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Motorola Defy Erfahrungsbericht


[Update – siehe unten] Von links nach rechts: Samsung Galaxy Tab, HTC HD2 und Motorola Defy. Schwarz, großes, die gesamte Vorderseite bedeckendes Touch-Display, abgerundete Ecken – man kann die Ähnlichkeit der drei Geräte nicht übersehen. Wenn der HD2 auch unter Android läuft, so sind sich alle drei Geräte sogar von der Funktionalität und dem Gebrauch her ähnlich. Was macht den Unterschied? Natürlich die Größe des Displays und die macht oft mehr aus, als man denkt!

Das Motorola Defy hat schon bei seiner ersten Ankündigung meine Aufmerksamkeit geweckt. Ein Smartphone, welches weitgehend über die gleichen Eigenschaften wie mein HD2 verfügt, aber outdoortauglich ist? Das weckte mein Interesse und nachdem nach den ersten Recherchen feststand, dass es sogar wasserdicht sein soll, war es für mich als Mountainbiker und Motorradfahrer mehr als klar, dass dies möglicherweise das ideale Smartphone für mich ist.

Mittlerweile habe ich eines in die Finger bekommen und konnte erste Erfahrungen damit sammeln.

Nach dem Auspacken ist man als Besitzer eines HD2 erst einmal erstaunt, dass es doch erheblich kleiner als das HD2 ist. Es ist auch sehr leicht und nur ein wenig dicker. Dadurch, das es dicker ist, sich das Gehäuse aber zur Rückseite hin verjüngt, kann man es prima von einer glatten Oberfläche wie dem Nachttisch oder einem Tisch aufnehmen. Dies halte ich nicht für so unwichtig wie es scheint, da ich schon öfters im ‚Tran‘ nach meinen Gadgets gegriffen, sie aber nicht richtig erwischt habe und sie in der Folge unangenehme Bekanntschaft mit dem Boden gemacht haben. Da der bei mir gefliest ist, hatte das weitere unangenehme Konsequenzen. ;-(

Die ‚Größe‘ des Defy ist gut geeignet, um in eine der vorderen Fronttaschen einer Jeans gesteckt zu werden. Das HD2 ist dazu klar zu groß, sobald man sich setzt, fällt es unangenehm auf. Mit dem Defy ist dass kein Problem!

Der Micro-USB-Anschluß an der Seite ist, wie der Kopfhörer-Anschluss auch, durch eine mit dem Gehäuse verbundene Kunststoff/Gummi-Abdeckung vor Staub und Wasser geschützt. Die wirkt relativ gebrechlich und da sie ja vermutlich täglich abgezogen und wieder eingesteckt wird (der Akku wird ja vermutlich täglich geladen werden), bin ich mir ob ihrer Haltbarkeit nicht so sicher.

Die von mir für den Einsatz im Defy vorgesehene SIM-Karte von O2 war noch nicht mit einem Flaterate-Tarif fürs Internet belegt und darum erfolgten meine ersten Erfahrungen ohne eingelegte SIM-Karte.

Nach dem ersten Einschalten fällt unangenehm auf, dass das Defy nicht nur – wie ich es aufgrund meiner Erfahrungen mit Android auf dem HD2 und dem Samsung Galaxy Tab erwartet hätte – ein Google-Konto haben möchte, sondern auch noch ein Motoblur-Konto bei Motorola! Man mag da geteilter Meinung sein, aber mich nervt so etwas gewaltig. Die Neugierde der Firmen auf mein privates Leben kann ich zwar mit dem Wissen um deren wirtschaftliche Interessen nachvollziehen, empfinde sie aber trotzdem als extrem aufdringlich und unangemessen. Ich will aber nicht verhehlen, dass das Motoblur-Konto auch ein paar Vorteile hat – dazu aber später mehr.

Jedenfalls suchte ich sofort nach einer Möglichkeit dieses Konto zu vermeiden und übersprang die Einrichtung des Motoblur-Kontos. Wenig später kann man sein WLAN einrichten und nach Eingabe meines Netzwerkschlüssels war ich einige Sekunden später auch schon mit dem Internet verbunden. Das fand ich erst einmal sehr gut und dachte, jetzt kann ich richtig mit dem Ausprobieren loslegen, aber leider hatte ich mich schwer getäuscht. Denn schon kurz nach dem ersten Betrachten eines Youtube-Videos hatte ich auf einmal keine Internet-Verbindung mehr. Erst dachte ich, ich sitze vielleicht gerade an der falschen Stelle oder ich halte das Defy falsch in der Hand (man kennt das ja vom iPhone🙂 ) und dachte mir nichts groß dabei. WLAN über die Einstellungen wieder aus- und gleich darauf wieder eingeschaltet und schon funktionierte es wieder. Das Video lief in hoher Auflösung auf dem scharfen Display des Defy wunderbar und ohne Stocken ab. Also machte ich mich an das Einrichten eines EMail-Kontos, aber bei dem ersten Versuch Mails abzurufen, drehte sich das Aktualisieren-Icon endlos, so dass ich gezwungen war schon wieder das WLAN aus- und wieder einzuschalten. Nun kamen leichte negative Schwingungen bei mir durch und ich war etwas genervt vom Defy. Also mal schnell im Internet recherchiert. Die ersten Fundstellen deuteten darauf hin, dass es hier ein Problem mit dem Draft-N Modus des WLAN gab. Da bei mir aber zahllose Geräte (mehrere Netbooks, diverse Fritz-WLAN-Sticks, der HD2 und das Samsung Galaxy Tab) problemlos über meine Fritzbox 7270 ins Internet kommen, dachte ich nicht im geringsten daran, dass das irgendetwas mit meinem Router zu tun haben könnte.

Na ja, vielleicht ist das Defy ja nicht mit der neuesten Firmware ausgerüstet? Diese Frage warf sofort weitere Fragen auf: Welche Firmware war auf dem Defy? Und gibt es schon eine neuere? Die Recherchen dazu ergaben, dass dazu Informationen unter ‚Einstellungen->Telefoninfo‘ zu finden sind. Ok, die Information zur Firmware-Version war auch da, aber gab es eine neuere? Unter ‚Einstellungen->Telefoninfo‘ gibt es aber auch einen Punkt ‚Systemaktualisierungen‘, also einmal da darauf getippt. Tja, nichts geht ohne Motoblur-Konto! Arrrggghhh…

Nun habe ich erst einmal ein Motoblur-Konto angelegt, was mit dem schlecht funktionierenden WLAN ein bisschen gedauert hat. Anschließend noch einmal ‚Systemaktualisierungen‘ ausgeführt und mitgeteilt bekommen, dass das Defy auf dem neuesten Stand ist. Grmbl…

Dann habe ich es erst einmal aufgegeben. Es war schon spät am Abend und ich war ziemlich genervt vom Defy.

Am nächsten Tag habe ich mich dann genauer mit dem Draft-N beschäftigt und bin die Probleme systematisch angegangen. In der Fritzbox war unter ‚WLAN->Funkkanal‘ ‚Funkkanal-Einstellungen automatisch setzen (empfohlen)‘ eingestellt. Als erstes wählte ich ‚Funkkanal-Einstellungen anpassen‘ aus und setzte anschließend die Einstellung ‚WLAN-Standard‘ von ‚802.11 n+g+b‘ auf  ‚802.11 g+b‘.

Nachdem ich anschließend das Defy neu ans WLAN angemeldet hatte, klappte der Internetzugang auf dem Defy einwandfrei! Taataaa!

Trotzdem war es etwas enttäuschend, denn nun muss ich nur wegen dem Defy komplett auf Draft-N verzichten! Das ist eigentlich kein haltbarer Zustand und wird für mich als großes Minus des Defy verbucht. Wie es auch anders geht zeigt mein HD2, der offiziell auch kein Draft-N kann und trotzdem keine Änderung der Einstellungen an der Fritzbox erfordert. Es stellt sich auch die Frage, was ein unbedarfter Anwender des Defy zu den Problemen mit dem Internetzugang gesagt hätte. Wie lange hätte er benötigt, um dem Problem auf die Spur zu kommen und wann hätte er völlig genervt aufgegeben und das Defy zurück gegeben oder gesendet? Oder hätte er eine Zeit lang gar nicht gemerkt, dass das WLAN nicht richtig funktioniert, da er – im Gegensatz zu mir – gleich eine SIM-Karte eingelegt und das Defy darüber eine Internetverbindung hergestellt hätte? Was natürlich zu einer wesentlich langsameren Verbindung geführt und damit einen schlechteren Eindruck beim User hinterlassen hätte, von den höheren Kosten bei einem fehlenden Flatrate-Vertrag einmal ganz abgesehen.

Nachdem ich die Probleme mit dem WLAN weitgehend geklärt hatte – das eine oder andere Mal kommt es immer noch zu Abbrüchen – habe ich ein EMail-Konto eingerichtet, ein bisschen im Market gestöbert und den Youtube-Client ausprobiert. Das Display hat mit 854×480 Pixeln noch ein paar mehr als der HD2 und es leuchtet etwas farbkräftiger. Trotzdem ist ab einer bestimmten Entfernung das Display des HD2 aufrgund seiner Größe meist das angenehmer zu betrachtende. Durch die geringe Größe und die vielen Pixel hat das Defy einen sehr hohen DPI-Wert, was in hervorragender Schärfe resultiert. Ähnlich wie beim iPhone 4 könnte man hier von einem ‚Retina‘-Display reden, denn Pixel sind bei normaler Anwendung nicht auszumachen.

Das Defy besitzt verschiedene Sensoren, es gibt einen Sensor für Himmelsrichtungen, einen Beschleunigungssensor und natürlich GPS. Um den Kompass und den Beschleunigungssensor auszuprobieren, habe ich ‚Compass‘ und ‚Labyrinth Lite‘ über den Marketplace installiert und beide funktionieren einwandfrei.

Um das GPS auzuprobieren, kann man Google Maps starten. Allerdings ist auch die von Google bekannte Navigation schon auf dem Gerät installiert. Ich habe noch die ‚Sprachsuche‘ dazu installiert und nun kann man auf dem Defy einfach ein Ziel einsprechen, wenig später in einer Browser-Liste prüfen, ob das beabsichtigte Ziel von Googles ‚Sprachservern‘ richtig erkannt wurde und falls ja, es mit einem Fingertipp bestätigen. Einige Sekunden später wird man dann von dem Navigationsprogramm wunderbar zum Ziel geführt. Für die Sprachausgabe des Navigationsprogramms wird Sprachsynthese eingesetzt. Um diese zu verwenden, sollte man vorab und am besten bei aktiviertem WLAN einige für die Sprachsynthese notwendigen zusätzlichen Dateien installieren. Das ist aber kein Problem und geht schnell von der Hand.

Unter ‚Einstellungen->Sound und Display->Helligkeit‘ gibt es ein Ankreuzkästchen für ‚Automatische Helligkeit‘. Dies ist standardmäßig nicht aktiviert. Ich habe dort einmal ein Häkchen gesetzt und das Display mit der Taschenlampe traktiert. Dabei konnte ich keine Reaktion auf verschiedene Helligkeiten feststellen. Darum bin ich mir nicht sicher, ob das Defy einen Helligkeitssensor besitzt.

Einmal von dem bis jetzt geschriebenen abgesehen ist das Defy ein Android-Smartphone und unterscheidet sich in dieser Beziehung nicht groß von anderen Android-Smartphones. Es ist trotz der ’nur‘ 800 MHz des verwendeten Prozessors mehr als ausreichend schnell. Alles funktioniert so wie es soll. Die eingeblendete Tastatur im Hochkant-Modus ist etwas schmal, erlaubt aber trotzdem nach kurzer Eingewöhnung eine brauchbare Tippgeschwindigkeit.

Mit Motoblur habe ich mich nicht weiter beschäftigt und kann darum momentan nichts dazu sagen. Vielleicht hole ich das später nach. Die auf der Hauptseite standardmäßig sichtbaren Widgets von Motoblur habe ich erst einmal auf den Mülleimer gezogen, um so Platz für wichtigere Icons zu bekommen.

Vorab-Fazit: Abgesehen von Motoblur und dem Problem mit Draft-N, welches meiner Meinung nach sogar ein Ausschluss-Kriterium sein kann, ist das Defy ein feines, kleines Smartphone. Es ist technisch nahezu up-to-date und auch wenn nur Android 2.1 (Eclair) installiert ist, ist es – meiner Meinung nach – ausreichend schnell. Die Diskussion darüber, dass es ja schon Android 2.2 (Frozen Yogurt) gibt und das Defy darum schon beim Start veraltet ist, kann ich so nicht nachvollziehen. Meine Erfahrungen mit dem Defy zeigen, dass es auf Eingaben flott reagiert. Mag sein, dass es nicht total ’smooth‘ ist und beim Scrollen auch einmal ruckelt, aber das ist weit weg von jedem störenden Verhalten. Wer ein feines Smartphone für den rauhen Outdoor-Alltag oder einfach ein Smartphone mit EMail-Fähigkeit und Photo-Funktion für den Job als Handwerker sucht, ist mit dem Defy vermutlich bestens bedient. ‚Vermutlich‘ darum, da ich es noch nicht über einen längeren Zeitraum testen konnte und das mir zur Verfügung stehende Defy noch keine echten Herausforderungen meisten musste.😉

[Ergänzunen:] Ach übrigens: Mir ist neulich das Defy im Treppenhaus aus der Hand gerutscht. Noch im Moment des Fluges dachte ich: ‚Einen 1 Meter Sturz auf die Fliesen wird das Defy ja wohl aushalten‘.

Aber Pustekuchen, das Defy rutscht nach dem ersten Aufprall unter dem Geländer durch und begibt sich auf einen freien Flug ca. 7 – 8 Meter weiter das Treppenhaus hinunter um dann knallhart auf den Fliesen aufzuschlagen.

Während des Fluges habe ich mich schon einmal von meinem Defy verabschiedet und mich flugs daran erinnert, dass die Dinger mittlerweile und glücklicherweise etwas billiger geworden sind.

Aber nein!

Das Defy hat es mit minimalen, kaum erkennbaren, Spuren überlebt!

Das Defy hat mich animiert, an meiner Livetracking-App für Android zügig weiter zu arbeiten. Was daraus geworden ist, könnt Ihr hier nachlesen.

Funkkanal

Die FRITZ!Box prüft von selbst die WLAN-Umgebung und verwendet die jeweils besten Funkkanal-Einstellungen. Bei Bedarf können Sie die Einstellungen anpassen.

Funkkanal-Einstellungen

Funkkanal-Einstellungen automatisch setzen (empfohlen)

Funkkanal-Einstellungen anpassen

WLAN-Standard 802.11n+g 802.11b+g 802.11n+g+b 802.11n+a
Frequenzband
2,4 GHz
Funkkanal Autokanal Kanal 1 Kanal 2 Kanal 3 Kanal 4 Kanal 5 Kanal 6 Kanal 7 Kanal 8 Kanal 9 Kanal 10 Kanal 11 Kanal 12 Kanal 13
Funkkanal Autokanal Kanal 1 Kanal 2 Kanal 3 Kanal 4 Kanal 5 Kanal 6 Kanal 7 Kanal 8 Kanal 9 Kanal 10 Kanal 11 Kanal 12 Kanal 13
Funkkanal Autokanal Kanal 36 Kanal 40 Kanal 44 Kanal 48 Kanal 52 Kanal 56 Kanal 60 Kanal 64 Kanal 100 Kanal 104 Kanal 108 Kanal 112 Kanal 116 Kanal 120 Kanal 124 Kanal 128 Kanal 132 Kanal 136 Kanal 140
Funkkanal Autokanal Kanal 36 Kanal 40 Kanal 44 Kanal 48 Kanal 52 Kanal 56 Kanal 60 Kanal 64 Kanal 100 Kanal 104 Kanal 108 Kanal 112 Kanal 116 Kanal 120 Kanal 124 Kanal 128 Kanal 132 Kanal 136
Sie haben unter ‚WLAN-Standard‘ 802.11na (5 GHz-Band) gewählt.
Die Funktion des FRITZ! Mini an der FRITZ!Box ist im 5 GHz-Band nicht möglich.
WLAN-Autokanal inklusive Kanal 12/13
Sendeleistung automatisch auf den tatsächlichen Bedarf verringern
Maximale Sendeleistung 100 % 50 % 25 % 12 % 6 %
WLAN-Übertragung für IPTV-Anwendungen optimieren

WLAN-Umgebung

Diese Grafik zeigt die aktuelle Belegung der Funkkanäle durch WLAN-Funknetze in Ihrer Umgebung. Auf stark genutzten Funkkanälen können die Datendurchsätze in den beteiligten Funknetzen beeinträchtigt werden.

FRITZ!Box sendet momentan auf Kanal 1
Anzahl
Kanal
Frequenz
Ihre FRITZ!Box
andere Funknetzwerke
Störquellen
durch die FRITZ!Box beeinflusste Kanäle (Kanalbreite 20MHz)
durch andere Funknetzwerke beeinflusste Kanäle
2,4 GHz-Band
Störeinflüsse einblenden

Die folgenden WLAN-Funknetze wurden in Ihrer Umgebung gefunden:

Signalstärke
Name (SSID)
Kanal
MAC-Adresse
FRITZ!Box WLAN 3170
11
BC:05:43:0F:27:80
Kategorien:Android, Motorola Defy
  1. November 16, 2010 um 7:21 am

    Hi Du, besten Dank für den Tipp in Sachen HTC HD2 Zeitproblematik, hat sehr geholfen.
    Gruss tt

  2. November 16, 2010 um 5:36 pm

    Parabéns pelo excelente artigo!

  3. ichhalt
    November 21, 2010 um 8:00 pm

    Hi Hatte auch Probleme mit gleichem Router+Defy. Habe auch einiges getestet und versucht. Hab dann die Box auf Werkseinstellungen gestellt+die neueste Fritz Labor Software drauf und wieder gestartet-es läuft!!??
    Habe dann wieder ein paar Einstellungen an der Box deaktiviert-Medienserver und Freigaben – nix geht mehr-wieder zurück und alles OK!!!! 802.11 n+g+b geht auch ohne Probleme!!

  4. November 21, 2010 um 8:38 pm

    Sehr interessanter Hinweis! Ich werde es demnächst einmal ausprobieren. Habe aber ein wenig Bedenken von wegen ‚Labor‘-Version!?

  5. Andrea Sch.
    November 23, 2010 um 3:15 pm

    hey.. habe eine frage. ist das motorola defy mit dem fingernagel oder dem finger zu bedienen?

  6. November 23, 2010 um 7:39 pm

    Mit dem Finger – wie bei einem iPhone.

    • Anonymous
      November 24, 2010 um 7:05 pm

      dankeschön

  7. Susan
    Dezember 12, 2010 um 10:34 pm

    Hey das bedeutet man kann das handy nicht mit den Fingernägel bedienen????

    • Dezember 13, 2010 um 6:55 pm

      Ich denke, frau kann kein Smartphone, welches mit einem kapazitiven Touchscreen bedient wird, also zum Beispiel das iPhone oder eben das Defy, nur mit einem Fingernagel bedienen. Ein bisschen Fingerkuppe sollte schon dabei sein.

  8. Dezember 20, 2012 um 6:30 am

    Watches can be as boring or extravagant as you like.
    While it is perfectly correct that today many people are
    incredibly acquainted with each of the renowned designers, labels and brands.
    People ask for a clean piece that is scratch free, and shows no
    color leak.

  9. wilhelmhd
    November 4, 2014 um 7:35 pm

    Hallo, hab mir das Defy+ geholt und movetracker installiert.(Danke für so ein Programm für uns „alleinfahrer“) Funktioniert alles prima nur die gpx Dateien kann ich nicht mit mapsource öffnen obwohl ich Log-Format auf gpx und Mapsource auf kompatibel gestellt habe. Movetracker und Mapsource schon de und neu installiert…kein Erfolg. Mit Knackes GPX Editor geht`s…aber das ist ja noch holpriger als Garmin.

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