Startseite > GPSSend > GPSSend – Manual (für 0.99)

GPSSend – Manual (für 0.99)


G P S S e n d – M a n u a l

Das Manual kann auch als PDF-Datei downgeloadet und ausgedruckt werden: GPSSend Manual 0.99

GPSSend © by Thomas Ell (info@steinlaus.de)

GPSSend verwendet zur Darstellung von Karten die ‘mapsforge’-Bibliothek (aktuell Version 0.3). Informationen zu dieser Bibliothek und der Verwendung in GPSSend finden sich am Ende dieser Gebrauchsanleitung. Es kann sein, dass der Inhalt der Gebrauchsanleitung der aktuellen Version von GPSSend hinterher hinkt. Manchmal baue ich neue Features in GPSSend ein, habe aber keine Zeit die Gebrauchsanleitung entsprechend nachzupflegen. Um Euch die Features nicht vorzuenthalten, habe ich mich entschieden, in solchen Fällen GPSSend trotzdem zu veröffentlichen.

Die wichtigsten Dinge zuerst:

Log-Datei

Es gibt immer wieder Verständnisprobleme beim Gebrauch der Log-Datei. Zuerst einmal: Die Log-Datei enthält den aktuellen Track! Man benötigt also keinen extra ‚Tracker‘ – GPSSend kann das auch! GPSSend kann den Track sogar nach einem Absturz des Smartphones oder nach einem Akkuwechsel fortschreiben! Und genau wegen diesem Feature ist die aktuelle Log-Datei niemals die, die außerhalb von GPSSend verwendet werden kann!!! Wer den aktuellen Track auf den PC übertragen, mit Sporttracks auswerten oder mit Google Earth anzeigen will, muss die Datei erst mit ‚RESET‘ abschließen und dann die zweitneueste Datei verwenden!

Offlinekarte

GPSSend besitzt momentan zwei Möglichkeiten Karten anzuzeigen: Einmal kann es, wie viele andere Apps auch, sogenannte Kacheln aus dem Internet laden und zum anderen kann es die Karten offline (also ohne mobiles Internet) zeichnen. Dazu benötigt es aber das darzustellende Gebiet in Form einer Datei auf einer eingelegten SD-Karte. Passende Dateien findet man hier: http://download.mapsforge.org/maps/europe/

Manual

Momentan ist GPSSend in 3 Bereiche aufgeteilt:

  • Hauptseite
  • Touren Auswahl
  • Kartenseite

Die Gebrauchsanleitung gliedert sich entsprechend der 3 Bereiche auf.

Hauptseite

Aufbau

Felder

Herzfrequenz

Hier wird die Herzfrequenz des mit dem Smartphone verbundenen Pulsgurts angezeigt. Zur Zeit können die Pulsgurte von Zephyr und Polar verwendete werden. Bei Zephyr ist das der Zephyr HxM® und bei Polar der Polar WearLink®+ transmitter with Bluetooth®.

Damit die Gurte genutzt werden können, müssen sie über ‚Einstellungen->Drahtlos und Netzwerke->Bluetooth-Einstellungen’ einmal mit dem Smartphone ‚gepaart’ werden. Dazu muss der Brustgurt angelegt werden (darauf achten, dass die Kontaktstellen feucht sind) und anschließend auf dem Smartphone ‚Scannen nach Geräten’ durchführen. Die Gurte müssten dann mit ihrer Bezeichung unter ‚Bluetooth-Geräte’ aufgeführt werden. Mit einem ‚Touch’ auf das Gerät wird man dazu aufgefordert die PIN einzugeben – meistens ‚0000’.

Diesen ganzen Vorgang macht man nur einmal. Jetzt ist der Gurt dem Smartphone bekannt und kann genutzt werden, insofern Bluetooth aktiviert ist. Also darauf achten!

In dem kleinen Feld unter ‚Hf’ wird auch eine Zahl dargestellt, die allerdings keine Herzfrequenz ist, sondern den ungefähren Batteriestatus des Gurts wiedergibt. Beim Zephyr erscheint da die verbleibende Kapazität in Prozent (nicht unbedingt genau) und der Polar kann nur ‚Voll-Normal-Schwach-Leer’ unterscheiden. Ich habe das vorerst einmal in Prozentzahlen abgebildet: ‚100-66-33-0’

GPSSend erkennt automatisch, ob ein Pulsgurt von Zephyr oder Polar vorhanden ist! Wenn man allerdings aus irgendwelchen merkwürdigen Gründen (zum Beispiel weil man beide ausprobieren will) beide Pulsgurte mit dem Smartphone ‚gepaart’ hat, so nimmt GPSSend den ersten den es findet! Um in einem solchen Fall auch den zweiten Gurt ausprobieren zu können, muss beim ersten Gurt die Paarung aufgehoben werden.

km/h

Zeigt die aktuelle Geschwindigkeit in Stundenkilometern.

Zeit

Zeigt die seit dem Betätigen der ‚Start’-Schaltfläche vergangene Zeit in Stunden:Minuten: Sekunden an.

km

Zeigt die seit dem Betätigen der ‚Start’-Schaltfläche gelaufenen oder gefahrenen Kilometer an.

Pos.

Die Zahl vor dem Schrägstrich gibt an, wie viele geografische Positionen seit dem letzten Betätigen der ‚Start’-Schaltfläche erfasst worden sind. Die Zahl hinter dem Schrägstrich gibt an, wie viele Positionen noch nicht an den GeoRBL-Server versendet worden sind.

Diese Zahl ist im Normalfall immer sehr klein bzw. 0. Kommt es aufgrund von Funklöchern zu Kommunikationsproblemen, so kann es sein, dass es temporär nicht möglich ist eine Position zu versenden. In diesem Fall zeigt die Zahl die Anzahl der noch nicht versendeten Positionen an. Sie sollte nach Überwinden des Funklochs nach kurzer Zeit wieder kleiner werden und dadurch anzeigen, dass die Verbindung wieder besser ist.

Es geht keine Position verloren! Sie werden lediglich etwas später versendet.

Grad

Zeigt die Richtung in Grad an. Dies funktioniert nur, wenn man sich einige Sekunden oder Minuten bewegt hat. Steht man still an einem Ort oder bewegt sich nur minimal, ist der angezeigte Wert ungültig!

Mitteilungen (Grüner Bereich)

Hier erscheinen Mitteilungen der App oder des GeoRBL-Servers.

Checkboxen

Sound

Ist bei ‚Sound’ ein Haken gesetzt, so ertönt bei aktivierter automatischer Benachrichtigung und einer Bewegungslosigkeit des Smartphones für mehr als 30 Sekunden, ein Tonsignal. Das Signal ist dazu gedacht, dass man im Falle eines versehentlichen Ablegens und der damit verbundenen Bewegungslosigkeit des Smartphones, darauf aufmerksam gemacht wird, dass das Smartphone gleich eine Unfallmeldung als SMS oder Email versendet. Ab dem ersten Ton hat man weitere 30 Sekunden Zeit, das Smartphone für einen Moment zu bewegen, so dass das vorgesehene Versenden der Unfallmeldung storniert wird.

Wer sein Smartphone im Rucksack und diesen kurz auf dem Boden abgestellt hat, kann das Signal mit einem zarten Tritt gegen den Rucksack wieder abstellen.

Man hat natürlich auch die Möglichkeit das Tracking abzuschalten, in dem man die ‚Stop’-Schaltfläche betätigt.

Seit der Version 0.81 kann GPSSend beim Start die Lautstärke auf das 0.8-fache der maximalen Lautstärke setzen und beim Beenden wieder auf die ursprünglich eingestellte Lautstärke zurücksetzen. Der Hintergrund dieser Maßnahme ist die Sicherstellung einer ausreichenden Lautstärke für wichtige akustische Signale, wie zum Beispiel die Warnung, dass gleich eine Notfallmeldung versendet wird.

Sprache

GPSSend kann bei jeder neu erfassten Position die Gesamtanzahl der bisher erfassten Positionen und die Anzahl der noch nicht versendeten Positionen aussprechen. Dies ist zum Beispiel bei den ersten Einsätzen von GPSSend nützlich, wenn man der App noch nicht völlig vertraut und mitbekommen will, ob sie korrekt funktioniert. Setzt man die App öfters auf einer bestimmten Strecke ein, so kann man durch das plötzliche Erhöhen des Zählers für noch nicht versendete Positionen, erkennen, ob sich auf der Strecke ein Funkloch befindet.

Ist bei ‚Sprache’ ein Haken gesetzt, so wird automatisch ‚Sound’ deaktiviert und anstatt dem Tonsignal ein Text gesprochen, der auf das unmittelbare Versenden der Unfallmeldung hinweist.

Achtung: Wenn aufgrund eines sehr kurzen Intervalls oder aufgrund eines sehr zackigen Trackverlaufs in Kombination mit ‚Smarttracking’ sehr viele Positionen kurz nacheinander versendet werden, kommt die Sprachausgabe nicht mehr nach und sollte darum in solchen Situationen deaktiviert sein!

Schaltflächen

Start

Startet das Tracking. Dabei wird automatisch eine Log-Datei auf einer eingelegten SD-Karte angelegt. Diese findet sich unter ‚sdcard/Android/data/com.example.gps/files’ und bekommt automatisch einen Dateinamen mit dem Aufbau ‚Jahr-Monat-Tag_Stunde-Minute-Sekunde’. Die Datei wird erst geschlossen, wenn die ‚RESET’-Funktion aus dem Menü aufgerufen wurde.

Die so erzeugten Dateien lassen sich später über USB auf einen PC kopieren.

Hat man die GPX-Datei mit ‚RESET’ geschlossen, so kann man sie direkt in GPSSend auf der Karte darstellen lassen. Dazu muss die Datei mit der Menü-Funktion ‚GPX-Datei auswählen’ ausgewählt werden. Nach dem nächsten Aufruf der Karte wird der in der GPX-Datei enthaltene Track auf der Karte in der Farbe Magenta dargestellt.

Stop

Stoppt das Tracking.

Map

Die Schaltfläche kann erst betätigt werden, wenn einmal eine gültige Position vom eingebauten GPS an die App übergeben wurde!

Sobald das passiert ist, kann mit einem Betätigen der Schaltfläche eine Landkarte aufgerufen werden. Es wird die aktuelle Position übergeben und die Karte zeigt die entsprechende Stelle in der Mitte der Karte. Die dargestellte Karte basiert auf den Daten von OpenStreetMaps.

Wer auf meiner Seite GeoRBL Biketracking Freunde definiert hat und wenn diese es erlaubt haben, werden auf der Karte auch die Positionen der Freunde angezeigt! Es ist auch möglich, diese durch einfaches Antippen zum Kartenmittelpunkt zu machen, so dass die Karte nach jeder Änderung der Position dieses Freundes die Karte auf diesen zentriert.

Einstellungen der Hauptseite

Sendeschlüssel

Der Sendeschlüssel ist wichtig, wenn man Livetracking verwenden will. Man bekommt ihn durch eine Anmeldung auf GeoRBL-Biketracking. Nachdem man sich dort angemeldet hat wird er auf einer Info-Seite angezeigt. Er muss nur einmal in GPSSend eingetragen werden und kann dann wieder vergessen werden. Achtung: Bitte bei der Eingabe sehr gewissenhaft vorgehen und exakt auf Groß- und Kleinschreibung achtem!

Intervall

Hier kann die Zeit in Sekunden angegeben werden, die GPSSend zwischen dem einzelnen Versenden einer Position verstreichen lässt. Theoretisch kann man hier bis auf eine Sekunde hinunter gehen. Dies ist aber nicht empfehlenswert, da das Versenden einer Position etwas Zeit benötigt und es darum zu einem ‚Sendestau’ kommen kann. Dies ist dann an der hinteren Zahl unter ‚Positionen’ zu erkennen. Diese Zahl sollte normalerweise bei 0 sein und wird in einem solchen Fall aber ständig größer werden. Ein Wert von 3 Sekunden sollte leidlich funktionieren, aber mit dem voreingestellten Wert von 15 Sekunden ist man auf der sicheren Seite.

Livetracking

Ist hier ein Haken gesetzt, so wird mit einem Betätigen der ‚Start’-Schaltfläche das Livetracking gestartet. Ab jetzt kann ein Partner zu Hause die eigene Position live über die Webseite GeoRBL-Movetracker verfolgen.

Smarttracking

Bei manchen Anwendungen von GPSSend in Verbindung mit GeoRBL-Movetracker ist es wichtig, dass ein möglichst exakter Track erzeugt wird, da nur so automatisch festgestellt werden kann, ob man an bestimmten Punkten vorbei gekommen ist. Dies würde normalerweise ein kleineres Intervall als 15 Sekunden erfordern und damit sehr viele Positionsmeldungen erzeugen. Dies bedeutet sowohl eine höhere Belastung des Smartphones als auch eine höhere Datenmenge, die sich möglicherweise bei dem einen oder anderen mit einem ungünstigen mobilen Internettarif auf die Kosten auswirken könnte (Allerdings sind die Positionsmeldungen klein und üblicherweise kommt bei einem durchschnittlichen sportlichen Einsatz nur eine geringe Datenmenge zusammen) .

SMS Fernabfrage

Ist GPSSend aufgerufen, so kann die aktuelle Position per SMS abgefragt werden. Dazu muss das Tracking noch nicht einmal gestartet sein. Sobald eine SMS mit einem bestimmten Codewort eintrifft, startet GPSSend das Tracking, wartet bis eine gültige GPS Position vorliegt und sendet diese an das Handy oder Smartphone, von dem die SMS gesendet wurde, zurück. Die Funktion ist nur möglich, wenn hier bei ‚SMS Fernabfrage’ ein Haken gesetzt wurde.

Bei ‚Codewort’ kann ein beliebiges Schlüsselwort angegeben werden. Nur wenn die eingehende SMS dieses Schlüsselwort enthält, wird eine Position zurück gesendet!

Sensibilität

Die vom Beschleunigungssensor bei Bewegung zurück gelieferten Werte sind offenbar von Gerät zu Gerät verschieden. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, habe ich drei verschiedene Einstellungen vorgesehen, die sich an den Geräten orientieren, auf die ich bisher Zugriff hatte. Die beiden Einstellungen können auch auf anderen Geräten ausprobiert werden.

Motorola Defy

Einstellung für Motorola Defy.

Samsung Galaxy Tab

Einstellung für Samsung Galaxy Tab.

Samsung Galaxy Note

Einstellung für Samsung Galaxy Note.

Unfallmeldung

Hier finden sich alle Einstellungen, die mit dem automatischen Versenden einer Unfallmeldung zu tun haben.

SMS Benachrichtigung

Ist hier ein Haken gesetzt, so wird das Gerät bei aktiviertem Tracking und einer Bewegungslosigkeit von mehr als 30 Sekunden automatisch eine SMS versenden.

SMS Telefonummer

An diese Telefonnummer wird die SMS versendet.

SMS Text

Vor der Position wird der hier angegebene Text in die SMS eingefügt. Es bietet sich an, hier zusätzlich eine Telefonnummer anzugeben, an der der Empfänger der EMail sich über die Richtigkeit der eingegangenen SMS informieren kann.

EMail Benachrichtigung

Ist hier ein Haken gesetzt, so wird das Gerät bei aktiviertem Tracking und einer Bewegungslosigkeit von mehr als 60 Sekunden automatisch eine EMail versenden.

EMail Absender

Diese EMail-Adresse wird in die EMail als Absender eingetragen.

EMail Empfänger

An diese EMail-Adresse wird die EMail versendet.

Email Text

Dieser Text wird zusätzlich in die EMail eingefügt. Es bietet sich an, hier zusätzlich eine Telefonnummer anzugeben, an der der Empfänger der EMail sich über die Richtigkeit der eingegangenen EMail informieren kann.

SMTP Server

Der SMTP Server, über den die EMail versendet werden soll. Dies ist normalerweise der gleiche, den man auch bei seinem  PC EMail-Account eingetragen hat. Zum Beispiel ‚smtp.1und1.de’ – natürlich nur, wenn man bei denen Kunde ist!

SMTP Benutzername

Der Benutzername für den eigenen EMail-Account.

SMTP Passwort

Das Passwort für den eigenen EMail-Account.

Sprachausgabe

Einige von GPSSend im Betrieb ermittelten Werte können von Zeit zu Zeit akustisch ausgegeben werden. Hier kann man angeben, welche das sein sollen. Positionen werden immer ausgegeben, wenn eine neue Position versendet wird. Geschwindigkeit und Herzfrequenz werden ausgegeben, wenn sich der Wert um mindestens 3 Zähler verändert hat.

Log-Format

Track-Logging (Tracking)

Sobald GPSSend aktiv ist, versucht es erkannte Positionen in eine Datei zu schreiben (loggen). In Versionen vor 0.8 hat es dazu bei jedem Start und Stop eine Datei erzeugt. Ab Version 0.8 funktioniert das Logging komplett anders. Nun wird solange in eine Datei geschrieben, bis der Anwender explizit die ‚RESET’-Funktion aus dem Menü aufruft. In diesem Fall wird die aktuelle Datei geschlossen und eine neue Datei angelegt.

Dies hat folgende Konsequenz: Sieht man mit einem Dateimanager in das Verzeichnis von GPSSend (‚/sdcard/Android/data/com.tinkerpete.gps/files’), so ist die aktuellste dort sichtbare Datei grundsätzlich noch nicht geschlossen und kann darum nicht verwendet werden, um einen Track mit Google Earth oder einem ähnlichen Programm anzuzeigen bzw. es gibt immer eine noch nicht geschlossene Datei! Die aktuellste Datei darf nicht verwendet und nie gelöscht werden!

Möchte man die zuletzt geloggten Positionen in einem passenden Programm anzeigen, so muss die aktuelle Datei zuerst mit ‚RESET’ geschlossen werden.

In der Praxis bedeutet dies folgendes: Vor einer Tour ruft man einmal die ‚RESET’-Funktion auf. Dies sorgt dafür, dass eine neue Datei angelegt und ab jetzt in diese geloggt wird. Anschließend betätigt man die Start-Schaltfläche. Nach Beendigung der Tour betätigt man die ‚Stop’-Schaltfläche. Möchte man nun den Track nach Anstecken des Smartphones auf den Desktop kopieren oder in einem passenden Programm ansehen, so muss man noch einmal ‚RESET’-Funktion aufrufen.

Wenn man jetzt GPSSend bis zur nächsten Tour nicht mehr verwendet, ist es beim Start der nächsten Tour nicht erforderlich die ‚RESET’-Funktion aufzurufen.

Das neue Verfahren hat folgende Vorteile: Man kann das Tracking jederzeit stoppen und wieder neu starten ohne dass jedes Mal eine neue Datei erzeugt wird. Will man zum Beispiel eine Pause machen, oder stürzt GPSSend aus irgendeinem Grunde ab und man muss es neu starten, so wird beim neuen Verfahren nach erneutem Betätigen der ‚Start’-Schaltfläche in die schon beim letzten Start verwendete Datei geschrieben.

Das Format, indem die Positionen aufgezeichnet werden, kann hier gewählt werden. Momentan kann zwischen GPX und KML gewählt werden. Wird das Smartphone nach dem Logging mit einem Desktop-Rechner verbunden und die Speicherkarte bei einer USB-Verbindung als USB-Massenspeicher freigegeben, so kann diese in einem Dateimanager durch Doppelklick direkt in Google Earth geöffnet und angezeigt werden. Allerdings enthält das Format momentan nur die Position und die Höhe.

Ich persönlich verwende darum immer das GPX-Format, welches erst durch ‚Öffnen’ in Google Earth importiert werden muss. Dafür enthält dieses Format noch einige zusätzliche Angaben wie Geschwindigkeit und Herzfrequenz.

Mapsource

Die GPX-Datei von GPSSend enthält einige zusätzliche Werte, die leider nicht mit dem -bekannten Programm ‚Mapsource’ von der Firma Garmin kompatibel sind. Setzt man bei ‚Mapsource’ einen Haken, so werden diese zusätzlichen Werte weg gelassen und die GPX-Datei kann auch mit Mapsource eingelesen werden. Ein gutes Programm für den PC unter Windows XP, welches problemlos auch die zusätzlichen Werte verarbeiten kann, findet man hier: Knackes News

Touren Download

Der Touren Download ermöglicht es direkt aus GPSSend heraus auf Touren von ‚GPSies‘ zuzugreifen. GPSies ist ein deutscher Server, auf dem mittlerweile über 300000 Touren zu finden sind! Diese werden von zahllosen Anwendern auf den Server hoch geladen.

Innerhalb von GPSSend kann der Touren Download von zwei verschiedenen Stellen aus aufgerufen werden und verhält sich entsprechend leicht unterschiedlich.

Möglichkeit 1 – Von der Hauptseite

Möchte man den Touren Download von der Hauptseite aus aufrufen, so muss zuerst eine gültige GPS Position ermittelt worden sein. Direkt nach dem Aufruf startet der Download der Tourenliste auf Basis der aktuellen GPS-Position. Anschließend können mehrere Touren herunter geladen werden, ohne dass jedes Mal neu die Tourenliste angefordert wird.

Möglichkeit 2 – Von der Kartenseite

Startet man den Touren Download von der Kartenseite aus, so wird der aktuelle Kartenmittelpunkt als Ausgangspunkt für die Tourensuche verwendet. Im Gegensatz zum Start des Touren Downloads von der Hauptseite aus, wird nach jedem Download einer einzelnen Tour der Touren Download verlassen und die gerade herunter geladenen Tour zentriert auf der Karte gezeigt. Dabei überschreibt sie die zuletzt geladene Tour 1.

Bei beiden Aufrufmöglichkeiten wird die durch die aktuelle GPS-Position, oder die durch den aktuellen Kartenmittelpunkt gegebene, geografische Koordinate dazu benutzt, alle Touren zu finden, deren Start- oder Endposition in der Nähe der Koordinate liegen! Die Funktion findet allerdings keine Touren, die in der Nähe vorbei führen!!!

Je nach Netzverbindung (WLAN oder Mobiles Internet) kann die Suche einen Moment dauern. Solange erscheint ein animiertes Symbol auf dem Bildschirm. Die Suche kann jederzeit durch einen Fingertipp auf die Android Zurück-Schaltfläche abgebrochen werden.

Hat die Funktion Touren gefunden, werden sie in einer Liste aufgeführt. Mit einem Fingertipp auf einen Listeneintrag wird der Download der Tour eingeleitet. Nach einer Sicherheitsabfrage wird die Tour herunter geladen. Da der Download bei einer mobilen Internetverbindung etwas dauern kann, kann man den Fortgang des Downloads über einen Fortschrittsbalken verfolgen. Auch hier kann der Download jederzeit durch einen Fingertipp auf die Android Zurück-Schaltfläche abgebrochen werden.

Die herunter geladenen Touren werden im gleichen Verzeichnis abgelegt, in dem auch die aufgezeichneten Tracks liegen GPSSend (‚/sdcard/Android/data/com.tinkerpete.gps/files’). Die Touren können von der Kartenseite aus ausgewählt und auf der Karte dargestellt werden.

Solange die Liste angezeigt wird, kann man über einen Menüpunkt die Einstellungen abgerufen werden. Sobald man die Einstellungen verlässt, wird die Touren Auswahl mit den veränderten Einstellungen erneut aufgerufen.

Einstellungen des Touren Download

Tourentyp

Hier kann man einen der von GPSies vorgegebenen Tourentypen auswählen. Es werden nur Touren gefunden, die diesen Typ zugewiesen bekommen haben.

Toureigenschaft

Hier kann man entscheiden, ob man einen Rundkurs oder eine Einweg-Strecke finden möchte.

Umkreis in km

Es werden nur Touren gefunden, deren Start- oder Endpunkt – ausgehend vom aktuellen Standort – innerhalb des angegebenen Umkreises liegt.

Anzahl Listeneinträge

Damit der Download der Fundstellenliste im Falle von sehr vielen gefundenen Touren nicht ewig dauert, sollte man eine maximale Anzahl vorgeben.

Maximale Punktanzahl

Manche Touren bestehen aus sehr vielen einzelnen GPS-Positionen. Dies kann unter Umständen zu Speicherplatzproblemen auf dem Smartphone führen. Außerdem sind sehr viele Punkte nahezu nie notwendig. Darum sollte man hier einen vernünftigen Wert wählen. Die von mir gewählte Vorgabe sollte in den meisten Fällen vollkommen ausreichend sein.

Kartenseite

Zur Darstellung von Karten verwendet GPSSend die Java-Bibliothek ‚mapsforge’ (aktuell die Version 0.3) von der ‚Freien Universität Berlin’:

Entwickler, die diese Bibliothek verwenden, müssen die von den Entwicklern der Bibliothek verwendete Lizenz beachten. Ursprünglich war dies die GPL3. Sie forderte vom Entwickler die Veröffentlichung seines Quellcodes, zu dem viele Entwickler nicht bereit sind. So auch ich. Darum löste ich die Kartenfunktion aus GPSSend heraus und veröffentlichte eine eigene App mit der Bezeichnung GPSSendMap! Seit kurzem (11.05.2011) haben sich die Entwickler von mapsforge dazu entschlossen eine weniger restriktive Lizenz zu verwenden: LGPL

Dies ermöglichte es mir, die Kartenfunktion wieder in GPSSend zu integrieren.

Besonderheiten

GPSend besitzt, im Gegensatz zu vielen anderen Kartenviewern auf Android-Geräten, zwei Vorteile: Es verwendet Kartenmaterial von OpenStreetMap (veröffentlicht unter CC-BY-SA 2.0) und es kann auch ohne ständige Online-Verbindung Karten darstellen! Viele andere Android Apps arbeiten auch offline mit OpenStreetMap, erfordern dafür aber die vorherige Übertragung von so genannten Kacheln (Tiles) auf das Smartphone. Für GPSSend wird lediglich eine einzelne, ‚map’-Datei benötigt. Diese kann man hier downloaden:

http://download.mapsforge.org/maps/europe/

Für dort noch nicht existierende Gebiete habe ich eine Anleitung geschrieben, mit der es möglich ist, eine solche ‚map’-Datei selbst zu erzeugen, bzw. zu konvertieren. Die Anleitung findet man hier:

https://tinkerpete.wordpress.com/2011/02/12/wie-kann-man-openstreetmap-in-%25E2%2580%259Amap%25E2%2580%2599-dateien-fur-gpssend-konvertieren/

Die bei anderen Kartenviewern verwendete Kacheltechnik benötigt bei gleichem Kartenausschnitt wesentlich mehr Speicherplatz.

Anwendungsmöglichkeiten

GPSSend ist im Gegensatz zu Apps wie OruxMaps oder Locus keine reine Orientierungs-App. Der Ursprung von GPSSend liegt in der Überwachung (im positiven Sinne) eines Outdoor-Aktivisten, um ihm, im Falle eines Unfalls, helfen zu können. Dazu war ursprünglich Livetracking die wesentliche Eigenschaft von GPSSend. Durch die Integration der Detektierung von der eigenen Bewegungslosigkeit in Form der Unfallüberwachung, rückte diese Eigenschaft etwas in den Hintergrund, ist aber immer noch eine der Kernfunktionen von GPSSend. Livetracking bietet aber weitere Möglichkeiten und eine davon ist die Anzeige der Positionen der eigenen Freunde auf der Karte.

In den älteren Versionen von GPSSend wurden diese lediglich mit einem Fähnchen auf der Karte dargestellt, was  – verbunden mit dem gelegentlichen Blick beim Fahrradfahren oder einer anderen Outdoor-Fortbewegungsart – nur begrenzt Überblick über die Wege der Freunde vermittelte. Um diesem Problem zu begegnen, gibt es mittlerweile einige neue Eigenschaften.

Objekt-Symbole

Um die eigene Position – und die Position von Freunden – auf der Karte zu zeigen, wurden die bisher verwendeten Fähnchen mit dem Fahrrad-Symbol, durch Pfeile ersetzt, die immer in die Richtung zeigen, in die sich das Objekt zuletzt bewegt hat. Ist der Pfeil türkis gefärbt, hat sich das Objekt in der letzten Zeit nicht bewegt. Ist der Pfeil orange gefärbt, befindet sich das Objekt in Bewegung.

Ob sich ein Objekt bewegt oder nicht, entscheidet GPSSend mit Hilfe eines einstellbaren Zeitraums. Kommt innerhalb dieser Zeit keine neue Position herein, wird angenommen, dass sich das Objekt in dieser Zeit nicht bewegt hat. Was nicht heißen muss, dass es das tatsächlich nicht getan hat! Es kann auch sein, dass sich das dem Objekt zugehörige Smartphone in einem Funkloch befindet und es darum keine neue Position SENDEN kann – oder dass man sich selbst in einem Funkloch befindet und darum keine neue Positionen EMPFANGEN kann.

Objekttracking

Meistens möchte man die eigene Position, gelegentlich aber auch die Position eines Freundes eine Zeit lang verfolgen. Wenn der Pfeil des Freundes sichtbar ist, genügt ein Fingertipp auf den Pfeil, damit GPSSend ab diesem Moment, nach jeder Positionsänderung des Objektes, die Karte automatisch auf das Objekt  zentriert.

Oft sieht man den Freund aber gar nicht im aktuellen Kartenausschnitt und dann muss man erst mühsam durch Hin- und Herzoomen den Pfeil des Freundes ausfindig machen, um ihn anklicken zu können. Meist muss man anschließend wieder auf das Objekt heran zoomen, damit die Umgebung des Freundes besser sehen kann. Ziemlich viel Aufwand während des Fahrens!

Darum gibt es nun auf der Karte den Button ‚AWL’, mit dem man eine Liste aller Freunde aufrufen und aus der man einfach den zu zentrierenden Freund auswählen kann. Dabei  bleibt er aktuell gewählte Zoomfaktor erhalten. Die Liste enthält allerdings erst dann die Freunde, wenn per Livetracking Positionen eingetroffen sind!

Man kann dies noch weiter automatisieren, wenn ‚Bewegungsdetektion’ aktiviert ist. Denn dann wird automatisch immer auf den Freund zentriert, der zuletzt aus einer Phase der Bewegungslosigkeit wieder gestartet ist.

Möchte man schnell einen Überblick über die Positionen aller Freunde bekommen, so tippt man den ‚OPT’-Button an.

Mehrere farbige Routen auf der Karte

Es können nun bis zu 3 Routen, in drei verschiedenen Farben, gleichzeitig auf der Karte dargestellt werden. Allerdings ist dieses Feature mit Vorsicht zu genießen, da die mapsforge-Bibliothek Probleme mit der Speicherverwaltung der Layer hat und es bei zwei und mehr Routen und ebenso vielen Layern oft zu Abstürzen kommt. Zumindest auf dem Motorola Defy, welches ich überwiegend zum Testen einsetze.

Ein kurzer Test von GPSSend auf dem Samsung Note zeigte dieses Verhalten nicht. Scheinbar steht dort genügend Speicher zur Verfügung.

GPSSend merkt sich nun gewählte Routen über das Beenden hinaus, so dass sie beim nächsten Starten von GPSSend, nach der Wahl der Kartenseite, sofort wieder angezeigt werden. Auch werden sie schneller als bisher geladen.

Einstellungen der Kartenseite

Hier kann angegeben werden, ob die Karte offline gerendert werden soll oder ob die Karte von online zur Verfügung stehenden Servern geholt werden soll. Im Falle des ‚Offline Renderings’ kann die zu verwendende Kartendatei angegeben werden.

Karten-Modus

Hier kann eines von vier verschiedenen Render-Verfahren gewählt werden. Wählt man ‚Canvas Renderer’, so wird auf die im Smartphone vorliegende ‚map’-Datei zugegriffen. Die anderen Einträge greifen auf Online-Server zurück, so dass man notfalls auch ohne ‚map’-Datei eine Karte zu Gesicht bekommt. Zusätzlich ermöglichen die drei anderen Einträge auch unterschiedliche Darstellungsvarianten der Karte. Einfach einmal ausprobieren!

Pfad zur ‚map’-Datei

Wird die Möglichkeit des Offline Renderings verwendet, so muss eine gültige ‚map’-Datei auf dem Smartphone vorhanden sein. Hier muss der Ort der ‚map’-Datei angegeben werden. Pfade können zum Beispiel ‚/sdcard/hessen.map’ oder ‚/sdcard/external_sd/hessen.map’ (auf dem Samsung Galaxy Tab) sein.

Die Kacheln können nur geladen werden, wenn man in einem WLAN ist oder die mobile Datenverbindung verwendet. Grundsätzlich funktioniert das auch prima, dürfte aber trotzdembei echter Outdoor-Verwendung von GPSSendMap, schnell nerven, da bei schlechter Verbindung oder einem Funkloch, die Kacheln nicht ausreichend schnell geladen werden.

Datenfelder zeigen?

Die Herzfrequenz und die Geschwindigkeit können auch in der Kartensicht angezeigt werden.

Schaltflächen zeigen?

Wer mit den Freunde-Funktionen nichts anfangen kann und sie somit nur die Sicht auf die Karte verdecken, der kann sie auch deaktivieren.

In Karte Namen zeigen?

Es ist möglich, die Account-Namen der Freunde, rechts neben dem Pfeil auf der Karte anzuzeigen. Auch dies eine Funktion, die wesentlich dazu beiträgt, über die Bewegungen der Freunde einen guten Überblick zu bekommen.

Schweiflänge

Es gibt nun für jedes auf der Karte befindliche Objekt einen so genannten Bewegungs-Schweif bzw. Bewegungs-Track. Auch dieser dient dazu, die Bewegung aller beweglichen, sich auf der Karte befindlichen, Objekte besser verfolgen zu können. Dazu werden die letzten Positionen gespeichert, durch eine gepunktete Linie verbunden und auf die Karte gezeichnet. Dabei ist die Anzahl der zu speichernden Positionen nahezu beliebig wählbar. Wählt man eine recht geringe Anzahl aus, so ist über die dargestellte Länge des ‚Schweifs‘ eine recht gute Einschätzung der momentanen Geschwindigkeit des Objekts bzw. des Freundes oder der Freundin möglich.

Wählt man eine hohe Anzahl zu speichernder Positionen aus, so kann der gesamte Track des Objekts dargestellt werden.

Stillstand Wartezeit

Hier kann die Zeit in Sekunden angegeben werden, die vergehen muss, bevor GPSSend annimmt, dass das Objekt sich nicht mehr bewegt hat und die Farbe des Pfeilsymbols entsprechend ändert (orange für ‚Objekt befindet sich in Bewegung, türkis für Objekt steht still).

Bewegungsdetektion

Ist man – zum Beispiel mit dem Mountainbike – unterwegs, möchte man nicht die ganze Zeit auf das Smartphone-Display starren, nur um herauszufinden, ob ein Freund gerade losgefahren ist. Es wäre doch viel praktischer, wenn in dem Moment, in dem sich ein Freund garantiert bewegt hat, ein akustisches Signal ertönt, dass einem beim Fahren signalisiert, dass sich soeben ein Freund in Bewegung gesetzt hat. Mit dieser Einstellung kann der Einsatz dieses Features kontrolliert werden.

Koordinaten-Format

GPSSend kann die Koordinaten von Freunden im UTM-Format auf der Karte darstellen! Falls Eure ‚Freunde‘ Einsatzfahrzeuge von Bundeswehr, Katastrophenschutz, Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei oder einer sonstigen Hilfsorganisation sind, könnte dies für Euch von Bedeutung sein.

Kategorien:GPSSend
  1. Joerg Sprenger
    Mai 6, 2012 um 1:48 pm

    Hallo
    Erst einmal Danke für dies tolle Programm. Ich habe auf meinem Galaxy Tab eine neue map für NRW geladen. Die landet automatisch im download Ordner. Wenn ich dann in gpssend auf map klicke, stürzt das Programm (neuste Version) nach knapp 15 Sekunden ab. Kann ich etwas zur Klärung dieses Phänomens tun?

  2. Tscheckoff
    September 3, 2012 um 6:08 pm

    Hallo,

    wird die App in Zukunft auch ANT+ unterstützen?

  3. September 3, 2012 um 8:40 pm

    Eher nicht!

  4. Mai 29, 2013 um 9:15 pm

    Moin .. ich beginne zum 1. Juli eine Pilgertour unter dem Motto „Wasser ist Grundrecht“, mit der Unterstützung u.a. von right2water. Beginn ist am Nordkap, Ziel ist Muxia und Finisterre in A Coruna – Spanien. 6.600 km für die Botschaft.

    Dazu hab ich mir fürs Samsung Galaxy Note 10.1 den movetracker installiert … offline-map-Karten von Norwegen, Schweden, Dänemark, Deutschland, Luxemburg, Belgien, Frankreich und Spanien folgen.

    Mir ist bei der Sache eins aufgefallen, wohl auch durch die Grundidee ist der Verfolgungspfeil ein Fahrrad. Ich gehe den Weg über diese 6.600 km – mit Ausnahme zwischen Oslo und Frederikshavn in DK zu Fuss. Besteht die Möglichkeit für meine Vehicle-No. ein Pilger- oder Fussgängerpiktogramm in den Verfolgerpfeil zu bekommen. Wäre echt lieb.

    Und im Gegenzug würd ich den Spass auf meiner Webseite iempower.eu in die Bannerrotation der Unterstützer einbauen.

    Lieben Gruß

    • Mai 30, 2013 um 6:46 am

      Interessantes Projekt. Hast Du ein Icon, welches Dir geeignet erscheint? Ich baue momentan sowieso an der Seite herum, vielleicht kann es einbauen.

      LG

      Thomas

      • Mai 30, 2013 um 8:50 am

        vielleicht so etwas wie ein gruenes, gehendes Ampelmaennchen oder so.🙂

      • Mai 30, 2013 um 9:40 am

        Als Beispiel dieses Schild vielleicht verkleinern. Ist zwar jpg, aber mit minimalster Kompression: http://iempower.eu/bilder/pilgerschild.jpg

  5. Stephan
    März 1, 2015 um 8:13 am

    Hallo, ich habe mir die App MoveTracker auf meinem Samsung Galaxy S5 mini installiert. Leider sehe ich in der gestarteten App nirgends die Möglichkeit in die Seite mit den Einstellungen zu wechseln. Liegt es an meinem Smartphone oder übersehe ich etwas. Ich sehe nur die Seite mit den Daten wo ich das Tracking starten und beenden kann und zur Map wechseln kann. Nur die Einstellungen finde ich nirgends.

  6. April 8, 2015 um 8:06 pm

    Hallo, ich benutze das Programm seit ca. 6 Monaten und finde es klasse. Ich bin auch viel allein unterwegs. Jetzt ist nur seit ein paar Tagen die Karte immer auf Norden ausgerichtet und finde einfach nicht die Möglichkeit das wieder rückgängig zu machen, also Track immer in Fahrtrichtung. Kann mir jemand helfen ? Danke und gruß Klaus

  1. No trackbacks yet.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: